Zwiebelringe gehören zu den beliebtesten Snacks – außen goldbraun und knusprig, innen weich und aromatisch. Egal ob als Beilage zum Burger, als Party-Knabberei oder einfach zwischendurch: Selbstgemachte Zwiebelringe aus frischen Zutaten sind unschlagbar lecker und ein echter Genuss für Groß und Klein.
Mit diesem Rezept gelingt dir die perfekte Panade – nicht zu dick, nicht zu dünn, sondern richtig schön knusprig. Frische Kräuter als Garnitur sorgen für einen extra Frischekick, und mit einem cremigen Dip dazu werden die Zwiebelringe zum ultimativen Snack-Highlight.
Welche Zwiebeln eignen sich am besten für Zwiebelringe?
Am besten verwendest du große, weiße oder gelbe Speisezwiebeln. Sie sind mild im Geschmack, lassen sich gut in dicke Ringe schneiden und halten beim Frittieren ihre Form. Rote Zwiebeln sehen hübsch aus, schmecken aber oft etwas kräftiger und süßer – auch das kann je nach Vorliebe interessant sein.

Zutaten für Hausgemachte knusprige Zwiebelringe
- Zwiebeln: Das Herzstück! Für den milden Geschmack und die perfekte Konsistenz sorgen große, frische Zwiebeln.
- Weizenmehl: Sorgt für die knusprige Hülle und hilft, dass die Panade haftet.
- Speisestärke: Macht die Panade extra kross.
- Backpulver: Lässt den Teig schön luftig aufgehen.
- Paprikapulver: Für eine würzige Note und leicht rötliche Farbe.
- Salz und Pfeffer: Zum Abschmecken und Würzen.
- Mineralwasser mit Kohlensäure: Für einen leichten, luftigen Bierteig.
- Paniermehl: Gibt zusätzlichen Crunch und sorgt für das typische Knuspergefühl.
- Pflanzenöl: Zum Frittieren – ideal ist Sonnenblumen- oder Rapsöl.
So bereitest du Hausgemachte knusprige Zwiebelringe zu
Schritt 1: Zwiebeln schneiden und vorbereiten
Die Zwiebeln schälen und in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Ringe vorsichtig auseinander lösen und die größten Ringe für das Rezept verwenden.
Schritt 2: Teig anrühren
Mehl, Speisestärke, Backpulver, Paprikapulver, Salz und Pfeffer in einer großen Schüssel vermischen. Das Mineralwasser nach und nach dazugeben und zu einem glatten, dickflüssigen Teig verrühren.
Schritt 3: Panierstation vorbereiten
Eine Schüssel mit Paniermehl bereitstellen. Die Zwiebelringe zuerst durch den Teig ziehen, anschließend im Paniermehl wenden, bis sie rundum bedeckt sind.
Schritt 4: Zwiebelringe frittieren
Öl in einem tiefen Topf oder einer Fritteuse auf 170–180°C erhitzen. Die panierten Zwiebelringe portionsweise goldbraun ausbacken (ca. 2–3 Minuten pro Seite). Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Schritt 5: Servieren
Die Zwiebelringe heiß servieren – am besten mit frischen Kräutern garnieren und mit einem cremigen Dip nach Wahl genießen.
Servieren und Aufbewahren
Am besten schmecken Zwiebelringe direkt frisch aus dem heißen Öl, wenn sie noch richtig knusprig sind. Sollten Reste übrig bleiben, kannst du sie im Backofen bei 180°C einige Minuten wieder aufknuspern. Luftdicht verpackt, halten sie sich 1–2 Tage, verlieren aber etwas an Knusprigkeit.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich Zwiebelringe auch im Backofen machen?
Ja, mit etwas Öl besprühen und bei 200°C Ober-/Unterhitze ca. 20 Minuten backen – sie werden aber nicht ganz so kross wie frittiert.
Welche Dips passen zu Zwiebelringen?
Klassisch ist BBQ-Sauce, aber auch Aioli, Kräuterquark oder ein scharfer Sriracha-Dip passen perfekt.
Kann ich den Teig vorbereiten?
Den Teig solltest du am besten frisch anrühren, sonst verliert das Mineralwasser seine Spritzigkeit und der Teig wird nicht so luftig.
Welche Zwiebeln sind besonders mild?
Weiße Speisezwiebeln oder Gemüsezwiebeln sind in der Regel milder als rote oder kleine Haushaltszwiebeln.
Kann ich die Zwiebelringe einfrieren?
Ja, aber sie sollten nach dem Frittieren abgekühlt und einzeln vorgefroren werden. Zum Aufbacken einfach tiefgekühlt in den heißen Ofen geben.
Mehr Snack-Ideen gefällig?
Wenn dir diese hausgemachten Zwiebelringe gefallen, wirst du auch diese Favoriten lieben:
- Süßkartoffelpommes mit würzigem Paprika-Dip für alle Pommes-Fans.
- Knusprige Mozzarella-Sticks – außen goldbraun, innen cremig.
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- Nacho-Käse-Bällchen für das nächste Filmabend-Highlight.
- Chili-Cheese-Nuggets mit feuriger Note.
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Und lass mich in den Kommentaren wissen, wie deine Version geworden ist. Hast du vielleicht eine scharfe Würzmischung probiert? Oder einen besonderen Dip dazu gereicht?
Ich freue mich immer, wie andere dieses Rezept für sich anpassen. Fragen sind auch willkommen – lass uns gemeinsam besser snacken!

Hausgemachte knusprige Zwiebelringe
- Total Time: 25 Minuten
- Yield: 4
Description
Knusprige Zwiebelringe selbst gemacht – außen goldbraun und extra kross, innen zart und mild. Perfekt als Snack, Beilage oder Party-Fingerfood. Einfaches Rezept für gelingsichere Zwiebelringe wie vom Imbiss!
Ingredients
2 große Zwiebeln
120 g Weizenmehl
40 g Speisestärke
1 TL Backpulver
1 TL Paprikapulver (edelsüß)
1 TL Salz
etwas schwarzer Pfeffer
180 ml Mineralwasser mit Kohlensäure
100 g Paniermehl
Öl zum Frittieren
Instructions
1. Zwiebeln schälen und in ca. 1 cm dicke Ringe schneiden. Die Ringe vorsichtig auseinander lösen.
2. Mehl, Speisestärke, Backpulver, Paprikapulver, Salz und Pfeffer in einer Schüssel vermischen.
3. Das Mineralwasser langsam einrühren, bis ein glatter, zähflüssiger Teig entsteht.
4. Paniermehl in eine separate Schale geben.
5. Zwiebelringe zuerst durch den Teig ziehen, dann im Paniermehl wenden, bis sie rundum bedeckt sind.
6. Öl auf 170–180°C erhitzen. Zwiebelringe portionsweise ca. 2–3 Minuten goldbraun ausbacken.
7. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und sofort servieren.
Notes
Die Zwiebelringe schmecken frisch frittiert am besten – möglichst sofort genießen.
Für extra Würze etwas Chili oder Knoblauchpulver in den Teig geben.
Nicht zu viele Zwiebelringe gleichzeitig frittieren, damit sie schön knusprig werden.
- Prep Time: 15 Minuten
- Cook Time: 10 Minuten
- Category: Snack, Beilage
- Method: Frittieren
- Cuisine: Deutsch
Nutrition
- Serving Size: 1/4 Rezept
- Calories: 240
- Sugar: 4
- Sodium: 530
- Fat: 9
- Saturated Fat: 1
- Unsaturated Fat: 7
- Trans Fat: 0
- Carbohydrates: 36
- Fiber: 3
- Protein: 4
- Cholesterol: 0
Keywords: Zwiebelringe, Snack, Fingerfood, vegetarisch



